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Mimikresonanz® als Erfolgsfaktor in der Kommunikation

Die Fähigkeit des erwachsenen Menschen, die mimischen Expressionen zu erkennen liegt nur bei ca. 50%. Es geht uns somit die Hälfte aller Informationen verloren.

Der Begriff Mimikresonanz® setzt sich aus den beiden Begriffen Mimik, dem Erkennen der Mikroexpressionen sowie der Resonanz, der aus der Beobachtung gewonnenen Information resultierenden zielführenden Kommunikation, zusammen.

Das Erkennen der Mimik, Körpersprache, Stimme und Stimmlage ist eine wichtige und elementare Fähigkeit der emotionalen Intelligenz und die Grundlage der Kommunikation.

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse reichen bis in das 19. Jahrhundert zurück und wurden u.a. von Paul Ekman im Facial Action Coding System (FACS), einem Atlas der menschlichen Mimik, im Jahr 1978 veröffentlicht.

Das FACS ist bis heute die führende wissenschaftliche Grundlage für die Beschreibung der mimischen Gesichtsausdrücke. Die Dreharbeiten der Serie „Lie to me“ oder auch des Kinofilms „Alles steht Kopf“ wurden über mehrere Jahre von Paul Ekman begleitet. 

Die Mimikresonanz®- Methode wurde im Jahr 2011 von Dirk W. Eilert, basierend auf den wissenschaftlichen Erkenntnissen des FACS, entwickelt.

Bei den Mikroexpressionen handelt es sich um subtile, nicht willentlich beeinflussbare mimische Ausdrücke, die sich, insbesondere bei Stress, nur für einen Zeitraum von 40-500 Millisekunden im Gesicht eines Menschen zeigen (Hotspots).

Widerspricht der verbale dem nonverbalen Ausdruck in der Mimik oder der Körpersprache oder zeigen sich nicht ausgesprochene Einwandsignale bei unserem Gesprächspartner, so gilt es, diese zu hinterfragen.

Zu den wichtigsten Einsatzfeldern der Mimikresonanz gehören die Bereiche Führung und Management, Sicherheit, Gesundheitswesen, Service, Verhandlungen, Verkauf und Coaching.